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Das Harzer Rote Höhenvieh zählt zu einer vom Aussterben bedrohten Haustierrasse. Es besteht daher zusätzlich auch eine kulturhistorische und kulturlandschaftliche Notwendigkeit, wirtschaftlich sich selbst tragende Beweidungskonzepte für Harzer Rotes Höhenvieh zu definieren, aufzubauen und zu entwickeln. 

Im Bereich des Harzes (Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) und im sachlichen Zusammenhang mit den Schutzkategorien der beiden Nationalparke und ihres Vorfeldes, dem Naturpark, der gewünschten Naturpark-Erweiterung im Ostharz und dem geplanten Biosphärenreservat Südharz, soll das Harzer Rote Höhenvieh als regionale Rinderrasse wieder zur Landschafts-Offenhaltung eingesetzt werden.

Vor allem bei der Sicherung sensibler Landschaftsbestandteile durch eine dem Naturraum angepasste Rauhfutterverwertung kann das Harzer Rote Höhenvieh wertvolle Unterstützung und Hilfe leisten. Es ist in diesem Zusammenhang ein unersetzlicher Mosaikstein für die Bewahrung der Kulturlandschaft des Harzes. Damit können über den Einsatz des Harzer Roten Höhenviehs auch wichtige Bestandteile der programatischen Ans„tze der Nationalparke, des Naturparks oder des geplanten Biosphärenreservats erfüllt, bzw. gewährleistet werden.

Neben dieser Zielsetzung stellt aber auch die Reaktivierung der Rasse des Harzer Roten Höhenviehs als Bestandteil der Kultur dieses Lebensraumes einen wichtigen Baustein bei der Weiterentwicklung der Region dar.

Kontakt und Information

 

 

 

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