Herbstfarben-2015 Huebichbrunnen IMG_0051 IMG_0178 IMG_2488 IMG_2592 Liechtensteinhoehle TotempfaehleimWeltWaldHarz

Einzigartig im Harz ist der WeltWald Harz, das "Arboretum". Mitten in unserer Harzer Waldlandschaft sind inzwischen tausende Baumarten, Gehölze und Gewächse aus aller Welt heimisch geworden In den “normalen” Harzer Wald integriert, fühlen sie sich in Bad Grund einfach wohl - ebenso wie unsere Gäste.

Hirschkolbensumach, Weinblattahorn oder Gurken-Magnolie – was nach exotischer Küche klingt, sind klangvolle Namen fremdländischer Bäume im Arboretum bei Bad Grund. 600 Gehölzarten aus aller Welt wachsen in dem rund 100 Hektar großen parkartigen Wald - gepflanzt von Harzer Forstleuten vor 30 Jahren. Seit 1975 pflegen und unterhalten Mitarbeiter des Niedersächsischen Forstamtes Riefensbeek einen der größten botanischen Baumgärten Deutschlands.

Wenn Sie einmal die Höhe von ca. 400 m erreicht haben, führt Sie die "König-Hübich-Route" mit wenigen Steigungen auf diesem beliebten Horizontalweg rund um Bad Grund. Es gibt immer wieder schöne Ausblicke. Am Weg oder auch über Abzweigungen erreichen Sie interessante Ziele:

  • Hübichenstein
  • Arboretum "WeltWald Harz"
  • HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle
  • Eisensteinstollen (Heilstollen für Atemwegserkrankte)
  • Märchental
  • Iberger Albertturm
  • Bergbaumuseum
  • Uhrenmuseum
  • Wasserwanderweg (Teil des Oberharzer Wasserregals)

7 Einstiege mit Orientierungstafeln ermöglichen das Wandern / Walken oder Joggen über Teilstrecken. Die König-Hübich-Krone führt Sie entlang des Weges.

Die Route ist 11,6 km lang

Ihre Vermieter in Bad Grund und die Tourist-Info im Gesundheitszentrum halten für Sie Flyer mit der "König-Hübich-Route"  bereit.

Die Route finden Sie auch unter "Grundinchens PDF-Counter".

Die kostenfreie Bad Grund App informiert Sie auch unterwegs über Standorte, Wanderrouten und Informationen.

Sie finden die App in Google Play und im App Store.

Das Höhlen-Erlebnis-Zentrum Iberger Tropfsteinhöhle - ein Dreiklang: Das Museum am Berg ist der „ältesten Familie der Welt“, den bronzezeitlichen Toten aus der Lichtensteinhöhle, gewidmet.

Das Museum im Berg stellt den Iberg als einstiges Korallenriff in der Südsee vor. In der Iberger Tropfsteinhöhle erleben die Besucher die Faszination der Untertagewelt und der Höhlenentstehung.

> Filmreportage

 

Schachtanlage Knesebeck mit BergbaumuseumUrkunde zur Anerkennung als Weltkulturerbe der Oberharzer WasserwirtschaftDer Knesebeck-Schacht, Museum des industriellen Bergbaues, gehört zur erst 1992 stillgelegten Grube "Hilfe Gottes" in Bad Grund, dem letzten Erzbergwerk des Oberharzes. Die Schachtanlage mit dem dazugehörigen Hydrokompressorenturm und den durchlaufenden Wasserstollen und den Radstuben gehört zum Weltkulturerbe "Oberharzer Wasserwirtschaft".

Glückauf in Bad Grund

Das am Knese­beck eingerichtete Museum mit  „Berg­bau zum Anfassen” zeigt die technische Ent­wick­­lung der unter Denkmalschutz stehenden Anlage von der Mitte des letzten Jahrhunderts bis zum Betriebsende.

> Filmreportage

Die Anfänge des Uhrenmuseums Bad Grund gehen in das Jahr 1984 zurück. Seitdem hat es sich mit seinem umfassenden Inventar und der vollen Funktionsfähigkeit aller Exponate und seiner für ganz Norddeutschland technik- und kulturhistorischen einzigartigen Uhrensammlung zu einem Besuchermagneten mit überregionaler Bedeutung entwickelt.

Auf über 800 qm Ausstellungsfläche werden mehr als 1600 Exponate gezeigt. Die Sammlungsstücke schildern die Entwicklung der Uhrentechnik, angefangen im 15.Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Das Märchental in Bad Grund ist romantisch mitten in der Natur gelegen und ist durch das Teufelstal oder über den Parkplatz des HöhlenErlebnisZentrums an der Harzhochstraße oberhalb Bad Grunds zu erreichen. Kinder, Familien und Schüler besuchen gern diese bunte märchenhafte Welt.

Der Hübichenstein ist ein mehr als 40 Meter hoher und steil aufragender Kalkfelsen nördlich von Bad Grund in unmittelbarer Nähe der Bundesstraße 242. Er besteht aus zwei miteinander verbundenen Felsnasen.

Der Kalkstein des Hübichensteins stellt den Überrest eines Korallenriffs aus der Zeit des Devon dar und gehört damit erdgeschichtlich zum Kalkstock des nahen Iberg.

Auf der Spitze des Violenberges erhebt sich ein erstarrter Felsenleib, der sich vor Jahrmillionen aus dem feurigen Leib der Erde schob. Diese himmelwärts strebende Felswand, eine gigantische Naturschaffung, ist der Hübichenstein.

Dieses von der Faust der Natur geformte Felsengebilde ist von unendlichen Sagen umwoben. Frau Saga berichtet, dass sich unter dem steilen Felsen, im Schweigen der Labyrinthe, das Wunderschloss des Zwergenkönigs Hübich befunden hätte. Hübich, der Rübezahl des Oberharzes, war ein wohlwollender Geber, der den notleidenden Grundnern half, wo er nur konnte. Deshalb nannte ihn der Volksmund Giebich oder Hübich.

Ein beliebtes Wanderziel in der Nähe von Bad Grund ist der Iberger Albertturm. Der etwa 33 Meter hohe Aussichtsturm steht auf dem Gipfel des Iberges. Von oben haben Sie eine gute Aussicht auf große Teile des Westharzes und des westlichen Harzvorlandes.

Neben dem Turm gibt es eine Gaststätte mit Café, die täglich außer freitags (nicht an Feiertagen) geöffnet ist. Hier gibt es eine Speisenkarte, die der typischen Harzer Küche entspricht.

Ausgangspunkte sind oberhalb Bad Grunds von dem HöhlenErlebnisZentrum, vom Taternplatz (an der Harzhochstraße) und vom Hübichenstein.

www.iberger-albertturm.de

Das Harzer Rote Höhenvieh zählt zu einer vom Aussterben bedrohten Haustierrasse. Es besteht daher zusätzlich auch eine kulturhistorische und kulturlandschaftliche Notwendigkeit, wirtschaftlich sich selbst tragende Beweidungskonzepte für Harzer Rotes Höhenvieh zu definieren, aufzubauen und zu entwickeln. 

Im Bereich des Harzes (Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) und im sachlichen Zusammenhang mit den Schutzkategorien der beiden Nationalparke und ihres Vorfeldes, dem Naturpark, der gewünschten Naturpark-Erweiterung im Ostharz und dem geplanten Biosphärenreservat Südharz, soll das Harzer Rote Höhenvieh als regionale Rinderrasse wieder zur Landschafts-Offenhaltung eingesetzt werden.

Das wird jedes Jahr ein buntes Treiben am 30. April in Bad Grund: Viele hübsche Damen werden in Bad Grund erscheinen, die als sympathische Hexen besenschwingend, singend und tanzend am Walpurgistreiben in Bad Grund rund um den Marktplatz und am Hübichenstein teilnehmen.

Der Nachmittag gehört den Jüngsten. Schminktische stehen bereit und Oberhexe Gudrun verzaubert die Kleinsten zu hübschen bunten Hexen und Teufeln. Walpurgistänze mit der Oberhexe Erika und Urian mit Gefolge werden genauso wie die typischen Walpurgisspiele mit Hexensprung und Teufelsspuk den kleinen Teilnehmern Spaß machen.  

Nach der Grundrenovierung des historischen Oberharzer Hofes im Jahr 1978 ließ der damalige Inhaber Heinz-Victor Gerstel an dem markanten Fachwerkgiebel, der das Bild des Bad Grundner Marktplatzes prägt, ein Glockenspiel installieren.

Das Glockenspiel erklingt zur vollen Stunde von 10 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr.

Es ertönen folgende Lieder:

Kontakt und Information

 

 

 

Tourist-Information
Gesundheitszentrum Bad Grund
Schurfbergstraße 2
37539 Bad Grund (Harz)
Telefon: 05327-7007-10
Fax: 05327-700770
info@bad-grund.de
Geöffnet:
Mo-Fr 8.30-20 Uhr
Sa 10-15 Uhr
So 10-13 Uhr

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