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Wir heißen Sie herzlich willkommen in der Bergstadt Bad Grund, dem staatlich anerkannten Heilklimatischen Kurort mit Heilstollenkurbetrieb.Wandern Sie rund um Bad Grund (Harz) und inmitten einzigartiger Natur z. B. durch den „WeltWald Harz“. Nutzen Sie das therapeutisch anwendbare Bioklima und fördern Sie somit Ihre Gesundheit auf vielfältige Weise, z. B. durch Heilklima-Wandern auf einem unserer vier ausgewiesenen Terrainkurwege. Bewegung unter gleichzeitiger Anwendung von Klima­reizen steigert den Erfolg eines Ausdauertrainings. Heilklima-Wandern ist für jeden geeignet, sowohl für gesunde, untrainierte  als  auch  für  Personen  mit  z. B. Herzerkrankungen oder rheumatischen Beschwerden. Es ist anzuraten, das persönliche Leistungsvermögen bei einem Herz-Kreislauf Check-up von Ihrem Arzt feststellen zu lassen, um die eigene Leistungsfähigkeit nicht zu überschätzen und somit kein Risiko der Überbelastung einzugehen. Bei allen vier Kurwegen ist als Start und Ziel das Gesundheitszentrum gewählt. Diese Touren bieten durch Länge und Wegeführung unterschiedliche Anforderungen und Landschaftserlebnisse für den Erholung, Entspannung und Gesundheit suchenden Wanderer. Kürzere Runden finden sich dabei genauso wie längere Wandertouren, bei denen es einige Höhenmeter zu bewältigen gilt. Die Streckenführungen sind zum Teil auch so gewählt, dass der Wandernde vorgeschlagene Routen oder Teile davon nach eigenen Vorstellungen kombinieren kann.In Bad Grund haben Sie nicht nur die Möglichkeit, beim Heilklima-Wandern urgesunde Luft zu schnuppern, sondern auch während einer Speläotherapie im Eisensteinstollen. Hier erwartet Sie eine kaum vergleichbare Luftreinheit im Innern des Ibergs.

Bad Grund zieht sich durch 5 Täler, eins davon ist nach Westen hin offen in Richtung Harzvorland. Der Marktplatz ist 350 m über NN. Der höchste Berg ist 561 m hoch. Die Täler geben den Wanderern immer wieder neue Ausblicke und machen die Vielseitigkeit aus. Besonders beliebt ist der „WeltWald Harz“, von dem der weite Blick über das Harzvorland gegeben ist.

Die Historie des Harzer Bergbaues ist überall zu spüren.

Die Vielseitigkeit des Harzwaldes von Tannen, Birken, Buchen, Birken, Eschen, Ahorn, um nur einige zu nennen, zeigt sich besonders im Weltwald Harz, wo auch Mammutbäume sich stetig dem Himmel entgegenstrecken.

In dieser bergigen Landschaft, in der die Luft ständig durch Laubwerk gefiltert wird, kann Ihre Leistung verbessert werden. So können Sie nicht nur die Gesundheit erhalten, sondern verbessern und dabei einen erholsamen Aufenthalt verleben.

Die Tour beginnt am Gesundheitszentrum. Von dort führt sie über die Schurfbergstraße Richtung Sportpark Teufels­tal. Im Teufelstal mit leichter Steigung bis zum Eisensteinstollen (Therapie für Atemwegserkrankungen) am Fuße des Iberges. Geradeaus weiter links am Wasserfall vorbei den kurzen Anstieg bis zur B 242. Diese (Fahrzeugverkehr!) und anschließend der Parkplatz des HöhlenErlebnisZentrums werden überquert.

Am Ende des Parkplatzes mit kurzer Steigung weiter in den Iberg hinein. Nach ca. 100 m zweigt der Weg links ab in Richtung ehemaligem Eingang der Iberger Tropfsteinhöhle. An der Tropfsteinhöhle vorbei über den „Adalbert-Bösche-Stieg“ hinauf zum ehemaligen Höhlenausgang. Von hier folgt die Tour dem breiten besfestigten Forstweg leicht bergauf bis zum „Schweinebraten“. Im Buchen- und Mischhochwald des Iberges findet man stellenweise noch Eiben, denen der Iberg wahrscheinlich (Eibenberg – Ibenberg – Iberg) seinen Namen verdankt. Die Köte am Schweinebraten mit ihren rustikalen Holztischen und Bänken lädt zu einer Verweilpause ein.

Vom Schweinebraten führt die Tour weiter auf der Forststraße bis zur Spinne (Zusammentreffen mehrerer Wege); dort links ab weiter Richtung Iberger Albertturm. Auf halbem Weg zum Albertturm findet sich ein neu angelegter Aussichtspunkt in das Kalkabbaugebiet Winterberg/Iberg. Hinweistafeln geben Informationen zur Kalkentstehung im Winterberg-/Ibergmassiv, das in vorgeschichtlicher Zeit aus einem Korallenriff entstanden ist, zum Kalkabbau und seiner Verwendung. Die Waldgaststätte Iberger Albertturm mit dem gleichnamigen Aussichtsturm lädt zu einer Rast.

Die Runde beginnt am Gesundheitszentrum. Auf der Schurfbergstraße bis zum kleinen Wasserfall; dort die Straße überqueren und auf dem eben verlaufenden Weg links, oberhalb am Wasserfall vorbei. Weiter bis zur nach rechts bergauf führenden Abzweigung.

Nach dem leichten bis mittleren Anstieg dieses Forstweges (von hier hat man einen Blick auf die Ibergsiedlung mit ihren alten Fachwerk- und holzbeschlagenen Häusern) bis zur Einmündung der Schurfbergstraße/Am Iberg. Die Schurfbergstraße überqueren (Fahrzeugverkehr!) und etwa mittig der Auffahrt zur B 242 in den auf der ersten Hälfte asphaltierten Weg entlang der zwei einzeln stehenden Häuser in das Teufelstal. Angekommen im Teufelstal links leicht bergan bis zum Eisensteinstollen.

Vor dem Wasserfall rechts geht es mit einer kurzen und leichten Steigung und anschließend weitestgehend eben weiter auf dem Paradiesweg oberhalb des Teufelstales. Der Name Teufelstal ist über die Zeit abgewandelt. Der ursprüngliche Name lautete Teufe-Tal, das bergmännische Wort für Tiefes Tal (Teufe = Tiefe). Nach etwa einem Kilometer befindet sich ein Wasserdurchlass, bevor der Weg wieder ansteigt. Dort rechts mit leichtem Gefälle hinunter zur von-Eichendorff-Straße. Nach etwa 100 m bergab auf der von-Eichendorff-Straße rechts über den kurzen asphaltierten Abzweig und anschließend auf dem Forstweg mit leichtem Gefälle hinunter bis zum Sportpark Teufelstal. Um die Schule herum Richtung Ortslage und auf der Schurfbergstraße zurück zum Gesundheitszentrum.

Vom Gesundheitszentrum führt die Tour durch das Stadtzen­trum über den Marktplatz durch die Straße „An der Post“ in das Kelchtal hinauf. Im oberen Kelchtal geht es rechts ab auf dem eben bzw. nur mit leichter Steigung verlaufenden Waldweg vorbei an der Kaiserquelle bis zur Kneipp-Anlage. Diese lädt, gespeist mit natürlichem Quellwasser, zu einem erholsamen Fuß- und Armbad ein.

An der Kneipp-Anlage führt die Tour links mit einem Anstieg auf einem Pfad in und durch das Liebeswäldchen. An dessen Ende, wo mehrere Pfade zusammentreffen, rechts hinauf auf dem schmalen Weg an der Klugschen Wiese entlang. An der Gemeindeverbindungsstraße angekommen führt die Tour bis zum auf der rechten Seite befindlichen Eingang (gegenüber Parkplatz P1) in den oberen Teil des WeltWaldes. Dort gleich rechts ein kurzes Stück leicht bergab und dann gleich wieder links in den Koreaweg.

Am Ende dieser beiden Wege führt ein leichter Anstieg links (Blockhausweg) bis zur Prinzess-Ilse-Hütte hinauf. Bei einer Rast bietet sich hier oben der Blick auf den Kalksteinbruch am Winterberg, den Iberg und die über die Baumwipfel des Violenberges ragende Spitze des Hübichsteines mit dem darauf befindlichen Adler. Eine breite Holzliege hinter der Prinzess-Ilse-Hütte bietet sich für eine Ruhepause an.

Vom freien Platz an der Blockhütte geht es sanft abfallend auf dem Blockhausweg zum Kanadaweg. Diesem folgt die Tour mit einem herrlichen Blick in das Tal des Hübichweges und auf die Ibergsiedlung hinunter zum Gatter, dort aus dem WeltWald hinaus und zum Hübichenstein. Über den Freiplatz am Fuße des Hübichsteines verfolgt die Rundtour an der linken, zur B 242 gelegenen Hangseite des Platzes abgehend den Weg oberhalb der Ibergsiedlung bis zur Schurfbergstraße. Dort angekommen kurz rechts hinunter und an der Einmündung der Ibergsiedlung auf dem Forstweg in den Schurfberg hinein.

Mit einem Blick auf die Häuserzeilen in der Ibergsiedlung geht es nun durch den Schurfberg hinunter und an der Wegeeinmündung links haltend bis zum kleinen Wasserfall. Von hier aus ist es nur noch ein kleines Stück rechts hinunter über die Schurfbergstraße zum Ausgangspunkt am Gesundheitszentrum.

Die ausgeschilderte König-Hübich-Route führt auf dem Horizontalweg entlang der die Bergstadt umgebenden Höhenzüge rund um Bad Grund. Die hier beschriebene Rundstrecke ist eine etwas verkürzte Abwandlung davon.

Mit Start am Gesundheitszentrum geht es zunächst oberhalb des Atriums über die Straße Eichelberg und die öffentliche Grünanlage „Alter Friedhof“ vorbei am Ehrenmal hinauf zum Eichelberger Pavillon und weiter zum Eichhörnchenplatz. Dort angekommen führt die Route rechts abzweigend auf ebener bzw. leicht abfallender Strecke zum Sonnenbadfelsen. Unterwegs trifft man als Zeitzeugen des Bergbaues auf einen verschlossenen Stolleneingang. Am Sonnenbadfelsen bieten rustikale Holzbänke Gelegenheit zu einer kleinen Rast.

Von dort geht es weiter hinunter bis zum Eichelbachtal. Nach Überquerung der Landesstraße und des nach Windhausen führenden Rad-Fußweges geht man zunächst über einen Pfad (Wurzeln!) und dann auf einem Waldweg links, nach kurzem Stück rechts abbiegend auf einem breiteren befestigten Forstweg hinauf bis zum Knollenrundweg. Die dort befindliche offene Knollenschutzhütte bietet Gelegenheit für eine Verschnaufpause.

Den Knollen umrundet die Route rechts herum. Der nach etwa 500 m vom Knollenrundweg abzweigende bis zur Abgunst führende Weg (Hocheck) bietet einen Blick auf das im Tal liegende Bergstädtchen. Nach Überquerung der Abgunst führt der Weg weiter durch die Siedlung Grüne Tanne in nordöstlicher Richtung zur Förstergasse. Von der oberen Förstergasse biegt man gleich links ab und folgt dem leicht ansteigenden Waldweg bis zum oberen Kelchtal. Etwa auf halber Strecke bietet sich hier an einer Sitzgruppe ein freier Blick auf die Innenstadt Bad Grunds. Dieser Weg trifft auf die befestigte Forststraße des oberen Kelchtales, der die Route ein kurzes Stück folgt und in nördlicher Richtung auf dem Waldweg (Horizontalweg/König-Hübich-Route) an der Kaiserquelle und der Kneipp-Anlage vorbeiführt.

In der mit Bergquellwasser gespeisten Kneipp-Anlage kann man sich und besonders seinen Füßen eine erholsam-kühlende Pause gönnen. Weiter geht es auf dem Horizontalweg am Fuße des WeltWaldes entlang bis zum Hübichenstein, wo alljährlich zu Walpurgis am 30. April ein Freilichttheaterstück aufgeführt wird. Vom Hübichenstein führt die Runde auf dem Forstweg im bzw. am Violenberg hinunter zum Hübichweg. Im Hübichweg lädt der kleine mit natürlichem Wasser gespeiste Kessel-Brunnen zu einer kleinen Kühlung von Gesicht und Armen ein (kein Trinkwasser), bevor es dann durch den Ratsweg und über die Clausthaler Straße zum Zielpunkt am Gesundheitszentrum zurück geht.

Kontakt und Information

 

 

 

Tourist-Information
Gesundheitszentrum Bad Grund
Schurfbergstraße 2
37539 Bad Grund (Harz)
Telefon: 05327-7007-10
Fax: 05327-700770
info@bad-grund.de
Geöffnet:
Mo-Fr 8.30-20 Uhr
Sa 10-15 Uhr
So 10-13 Uhr

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